Funktionstest

14.10.2017

Funktionstest der Verrieglungseinheiten für einen sicheren und zuverlässigen Testablauf. Auf Grund der unangenehmen Wetterverhältnisse konnte der Prüfstand "The Beast" in einem am Wochenende nicht genutzten Hörsaal aufgebaut werden. Auf dem Bild sind Marcel Vornholt und Sebastian Barth als Verantwortliche für das elektrische und mechanische System sowie Christopher Schulz für den Bereich Software. Neu im Team sind Dustin Borheck und Lennart Drengemann. Zusätzlich mit Alexander Scharf (an diesem Testtag nicht anwesend) werden sie zukünftig den Prüfstand und dessen Zubehör bedienen.


Reguläres Meeting

06.07.2017

Erstes Treffen des AQUASONIC II Teams
Information zum Ablauf, Organisation und Arbeitsweise im Projekt
Vorstellung der verschiedenen Aufgabenpakete und deren inhaltliche Themen


Team Building

21.06.2017

Daraufhin haben sich 21 Studenten der Studiengänge:

  • Luft – und Raumfahrttechnik B.Eng.
  • Industrial Management and Engineering China B.Eng.
  • Dualer Studiengang Mechanical Production and Engineering B.Eng.

auf die Teilnahme an dem Projekt beworben.
Zusätzlich greift das AQUASONIC II Projekt auf den Masterstudiengang Aerospace Technologies M.Sc. zurück. Hier werden in verschiedenen Modulen Schwerpunktthemen behandelt wie:

  • Design and Modeling of Space Propulsion Systems
  • Spacecraft Systems Engineering and Design

Neben den theoretischen Vorauslegungen, sind die praktische Anwendung wie Konstruktion von Prüfständen und Raketenkomponenten, Verrohrungen des Gesamtsystems sowie Signalverarbeitung und Softwaredesign fester Bestandteil des AQUASONIC II Projektes.


Kick Off Meeting

15.06.2017

Besprochen wurden die Anforderungen und Ziele für AQUASONIC II

Anforderungen:

  • Mindestflughöhe von 3000m
  • Erreichen der Schallgeschwindigkeit
  • Zuverlässige und sichere Bergung der Höhenforschungsrakete
  • Stabile Funkstrecke über die Mission
  • Sichere Datenspeicherung der Flugparameter

Ziele:

  • Entwicklung einer einstufigen Höhenforschungsrakete
  • Entwicklung und Test eines 3000N Hybridtriebwerks
  • Entwicklung eines Oxidatortanks als Strukturelement

Technologie:

  • Entwicklung eines Dralleinspritzungssystems
  • Entwicklung und Test eines 50N Hybridtriebwerks basierend auf Lachgas und den Treibstoffen:
    • PE HD
    • PMMA
    • ABS
    • PLA
    • PLA mit 40% Aluminiumanteil

Projektstart

01.06.2017

Die Hochschule Bremen ist am 01.06.2017 in das STERN 2 Programm gestartet. Der Antrag wurde fristgerecht beim DLR Raumfahrtmanagement eingereicht, bearbeitet und genehmigt.